Schloss öffnen via …

 
 

…Codeschloss

Ein Codeschloss identifiziert die Person mittels einer Zahlenkombination. Ein nummerisches Passwort sozusagen. Das Bedienelement ist in den meisten Fällen maximal 50cm von der Türe entfernt an der Wand montiert. Codeschlösser gibt es in mehreren Ausführungen, welche – je nach Preis – mehr oder weniger Funktionen bieten. Simple Codeschlösser können das was sie können sollen: Nach einer erfolgreichen Zahlenkombination die Türe öffnen.

Bei preislich höheren Modellen kann man durch eine optional verfügbare Software Protokolle darüber sehen, wer wann das Haus betreten hat (da man jeder Person mit einem inidivdiuellen PinCode registrieren kann). Ebenso kann man Zutrittsrechte für Personen ohne eigenen Code vergeben. Das heißt: Eine Reinigungskraft erhält zwischen 15:00 und 15:15 Zugang zum Haus (das Schloss ist in dieser Zeit entsperrt). Bei Tests schneiden Codeschlösser in Puncto Benutzerfreundlichkeit und Witterungsbeständigkeit am Besten ab. Das liegt ohne Zweifel an der unempfindlichen Technik die in solchen Schlössern verbaut ist.

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…RFID Türschloss

Das RFID Prinzip ist sehr ähnlich zum Autoschlüssel. Ein Transponder ist im Schlüssel verbaut. Dieser gibt nun mittels Radiofrequenz die Öffnung der Türe frei. Das kann entweder durch das Auflegen des Schlüssels auf das Türschloss selbst geschehen oder per Funk ausgelöst werden.

Ein RFID Türschloss ist vor allem im Gewerbe beliebt. Dadurch können viele Personen Zugang zu beliebig vielen Türen haben. Zusätzlich sind RFID Transponder um ein Vielfaches günstiger als herkömmliche Schlüssel. Bei Modellen die per Funk arbeiten kann die Türe zum Beispiel vom Auto aus versperrt oder geöffnet werden. Manche Modelle bieten die zusätzliche Funktion des Einzugs der Türfalle, was sich bei schweren Einkäufen als besonders praktisch erweist.

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…Fingerprint Türöffner

Ein biometrischer Fingerscan zur Türöffnung ist der Rolls Royce unter den elektronischen Türschlössern. Hier verschmelzen High-Tech und Komfort auf höchster Stufe. Zum Entriegeln der Tür legt der Berechtigte seinen Finger auf das Fingertastfeld.

Dieses befindet sich in der Regel (max. 40cm) neben der Tür. Der Fingerscanner identifiziert den Nutzer dabei biometrisch. Sollten die empfangenen Informationen mit der im elektronischen Türschloss gespeicherten Datenbank übereinstimmen, wird die Tür sofort entriegelt. Bei den Marktführern können per Fingerscan dabei bis zu 24 Fingerabdrücke / Personen indexiert werden, was eine ziemlich beachtliche Menge ist.

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…Smartlock

Ein Öffnen der Türe mittels Smartphone. Zusätzliche Einstellungen, Zutrittsvergaben, Auto-Unlock Funktion. Klingt nach „Zurück In Die Zukunft“. Aber ja, auch das ist möglich.
Jedoch benötigt man hierfür einen elektronischen Zylinder mit entsprechendem Aufsatz.

Über eine spezielle App kann dann der Nutzer auf Annäherung die Tür automatisch enstperren. Dafür muss das Smartphone noch nicht einmal entsperrt sein. Unabdingbar ist allerdings, dass es eingeschaltet ist und die Verbindung via Bluetooth mit dem elektronischen Türschloss herstellen kann. Sollte mal die Batterie leer sein, kann ein Notschlüssel benutzt werden, um die Türe zu öffnen (Zylinder werden mitgeliefert).

Auch kann man Personen – ähnlich wie beim Transponder-Türschloss – zeitlich befristet ins Haus lassen, was sehr nützlich bei Handwerkern, dem Babysitter oder der Reinigungskraft ist. Damit verabschiedet man sich vom umständlichen Schlüssel-Nachmachen. Ebenso fällt die Rückgabe weg. Weitere Zugangsberechtigte fügt man hinzu, indem man über das Handy zeitlich begrenzte Gastaccounts anlegt. Auch aus der Ferne können sie mit dieser Technologie Ihr elektronisches Türschloss entsperren.
Ein gutes Beispiel für ein smartes elektronisches Türschloss finden sie Hier.

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